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Der Bundesverband Paket und Expresslogistik begrüßt ein neues Mitglied: Die General Logistics Systems Germany GmbH & Co. OHG (GLS Germany) ist zum 1. Januar 2016 dem Verband beigetreten.

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Kurier-, Express- und Paket-Branche

„Die Kurier-, Express- und Paket-Branche kann auf ein erfolgreiches Jahr 2015 zurückblicken“, sagt Florian Gerster, Vorsitzender des Bundesverbandes Paket und Expresslogistik. Im laufenden Jahr ist ein Anstieg des Sendungsvolumens im deutschen Kurier- Express- und Paket-Markt (KEP) von 4,5 bis 5 Prozent zu erwarten, wie der bisherige Verlauf des Jahres 2015 zeigt.

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Parlamentarischer Abend des Bundesverbandes Paket und Expresslogistik

Welche Anforderungen ergeben sich aus dem Anspruch vielfältige und lebenswerte Innenstädte zu sichern und zu gestalten? Was sind tragfähige Strategien der Kurier-, Express- und Paketdienstleister (KEP), der Händler und der Kommunen, um Wirtschaftsverkehre auch in Zukunft stadtverträglich und nachhaltig zu gestalten? Diese und weitere Fragen rund um das Thema nachhaltige Stadtlogistik wurden am 2. Dezember beim Parlamentarischen Abend des Bundesverbandes Paket und Expresslogistik in Düsseldorf diskutiert.

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Der Bundesverband Paket und Expresslogistik bedauert, dass die Bundesnetzagentur seine Einwände gegen die Entscheidung im Price-Cap-Maßgrößenverfahren für die Entgelte der Deutschen Post AG ab 2016 nicht berücksichtigt und mit ihrem finalen Beschluss vom 23.11.2015 zugunsten der Deutschen Post entschieden hat.

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Statement: Florian Gerster, Vorsitzender des Bundesverbandes Paket und Expresslogistik:

Am heutigen Mittwoch muss das Bundeswirtschaftsministerium vor dem Wirtschaftsausschuss des Bundestages rechtfertigen, weshalb es durch die Änderung der Postentgeltregulierungsverordnung (PEntgV) der Deutschen Post ermöglicht hat, die Briefportopreise in Zukunft nach Belieben anzuheben. Die Bundesregierung hat die Änderung der PEntgV im April dieses Jahres ohne Beteiligung des Parlaments beschlossen und somit den Weg für die geplante Briefportoerhöhung um 13 Prozent auf 70 Cent freigemacht.

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Bei der Arbeit, beim Sport, beim Einkaufen: Rund 43 Millionen Menschen in Deutschland sind tagsüber nicht zu Hause – gerade die Zielgruppen, die viel online bestellen. Eine einfache und faire Lösung für alle Beteiligten bietet ParcelLock, ein universell nutzbares Schließsystem für Paketkästen und Pakettaschen. Der Bundesverband Paket und Expresslogistik hat am 27. Oktober gemeinsam mit dem Geschäftsführer der ParcelLock GmbH Dirk Reiche sowie den CEOs Boris Winkelmann (DPD Dynamic Parcel Distribution GmbH & Co. KG) und Frank Rausch (Hermes Logistik Gruppe Deutschland GmbH) das neuartige System in Berlin vorgestellt. Teilnehmer der Veranstaltung waren hochrangige Vertreter aus der Logistikbranche, darunter Kurier-, Express- und Paket-Unternehmen und andere Logistikexperten.

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Nach langjährigem Engagement als Vorstand Public Affairs im Bundesverband Paket und Expresslogistik verlässt Uwe Detering, ehemals Director Public Affairs von UPS Deutschland, den Verband, um sich neuen Herausforderungen auf der europäischen Leitungsebene von UPS zu widmen. Auf ihn folgt Lars Purkarthofer, Leiter der Konzernrepräsentanz von UPS Deutschland in Berlin. Gleichzeitig wurde Thomas Horst, Geschäftsführer Sales der Hermes Logistik Gruppe Deutschland sowie der Hermes Transport Logistics, für den Bereich Markt in den Vorstand berufen.

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Ungerechtfertigte Belastung der Verbraucher und Wettbewerbsverzerrung

Laut einem Medienbericht will die Deutsche Post zum vierten Mal seit Anfang 2013 das Porto für Standardbriefe zum 1. Januar 2016 anheben – diesmal von 62 auf 70 Cent, was einer Preiserhöhung von 13 Prozent entspricht. Ermöglicht wird der immense Preissprung durch die Änderung der Post-Entgeltregulierungsverordnung, die am 29. April dieses Jahres im Bundeskabinett beschlossen wurde.

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Deutsche Post verstößt gegen gesetzliche Pflichten

Der Bundesverband Paket und Expresslogistik kritisiert den Verzicht der Deutsche Post AG auf die Zustellung an Montagen.

„Es kann nicht sein, dass die Deutsche Post die Vorteile der Postuniversaldienstverordnung nutzt und gleichzeitig die damit verbundene Verpflichtung zur Zustellung an sechs Werktagen nicht erfüllt. Die Bundesnetzagentur muss handeln“, sagt Florian Gerster, Vorsitzender des Bundesverbandes Paket und Expresslogistik.

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Urteil des Bundesverwaltungsgerichts

Die Bundesnetzagentur hat der Deutschen Post in den Jahren 2003, 2004 und 2005 zu hohe Entgelte für die Postdienstleistungen „Standardbrief“ national, „Kompaktbrief“ national, „Großbrief“ national und „Postkarte“ national genehmigt. Dies hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig auf die Klage des Bundesverbandes Paket und Expresslogistik in drei Urteilen entschieden.