4/2010 - 26.03.2010
 
 
Senator a. D. Gunnar Uldall (BIEK): Mehr Qualität, mehr Service und attraktive Preise im Postmarkt - Bundesrat berücksichtigt Verbraucherinteressen 
 
  Berlin, 26.03.2010 - Zu der heutigen Entscheidung des Bundesrates für eine Neuregelung der Umsatzbesteuerung im Postwesen erklärt der Präsident des Bundesverbandes Internationaler Express- und Kurierdienste (BIEK) Senator a. D. Gunnar Uldall: „Der BIEK begrüßt die heutige Entscheidung des Bundesrates. Die Neuregelung wird zu mehr Konkurrenz bei den Postdienstleistungen führen. Konkurrenz ist immer gut für den Verbraucher. Daraus werden sich mehr Servicequalität und günstigere Tarife für die Verbraucher ergeben. Preiserhöhungen sind nicht zu erwarten. Durch den Wettbewerb wird das Netz der Postannahmestellen noch engmaschiger werden. Auch wenn mit der Neuregelung keine völlige Gleichstellung aller Anbieter von Postdienstleistungen erreicht wird, so handelt es sich doch um eine wesentliche Verbesserung gegenüber der bisherigen Situation zum Wohl des Postwesens in Deutschland.“


Ab 01.07.2010 werden alle Postdienstleistungen mit einer Umsatzsteuer belegt. Nur private Briefe und Pakete bis 10 Kilogramm bleiben weiterhin umsatzsteuerbefreit.





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